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Wie ich arbeite:

 


Meine Devise lautet: gute Hundeerziehung ist nur durch LIEBE (=Herz),KONSEQUENZ (=Arbeit) und WISSEN (=Verstand) möglich.

Meine Trainingsmethode beruht auf positiver Verstärkung.

Das heißt, ich belohne erwünschtes / positives Verhalten und ignoriere negatives Verhalten (soweit möglich).

Wird ein Hund für ein freiwillig gezeigtes Verhalten belohnt( positiv aufgebautes Verhalten), wird er dieses öfter zeigen und es auch gerne anbieten.

Ich lehne Starkzwangmittel (Würger, Kettenwürger, Gentle-Dog-Geschirre; Easy-Walk-Geschirre, Stachelhalsbänder, Stromreizgeräte, etc) oder aversive Massnahmen (Leinenrucks, Nackenschüttler, jede Art von körperlichen Zurechtweisungen etc.) strikt ab.

All diese Dinge scheinen ab und zu mal zufällig für sehr kurze Zeit zu funktionieren...jedoch haben diese Dinge in der heutigen Hundeerziehung nichts mehr zu suchen.

Sie als Besitzer bestimmen klare Regeln und Grenzen, an die sich der Hund halten muss. Sie alleine legen diese fest und sorgen mit Konsequenz (sie ist das Wichtigste bei der Erziehung) für die Durchführung.

Aus Erfahrung mit meinen drei Hunden, die ich alle aus mind. 2. Hand übernommen habe und die mehr oder minder große Verhaltensauffälligkeiten bei Übernahme aufwiesen, kann ich bestätigen, dass die Arbeit auf Basis positiver Verstärkung immens bindungsfördernd und lernmotivierend wirkt.

Ich habe alle meine Hunde NUR und ausschließlich über positive Bestörkung erzogen und somit ihre Verhaltensproblematiken (Aggression gegen Menschen, Aggression gegen Artgenossen, Ungehorsam, Ängstlichkeit , mangelnde Aufmerksamkeit, Hyperaktivität.....usw.) wieder problemlos in den Griff bekommen.