postheadericon was macht einen....

 

 

 

guten Verhaltensberater/Trainer aus?


1. Es findet ein ausführliches Beratungsgespräch statt.


2. Ein guter Verhaltensberater/Trainer stimmt die Trainingsmethoden individuell auf Halter und Hund ab. Die Beste Methode nutzt nicht, wenn sie dem Halter nicht liegt.


3. Beim Einzeltraining kann jedes Treffen für sich bei Bedarf gebucht werden und das in   Abständen, die dem Hund und dem Halter am sinnvollsten erscheinen. Oft ist es so, dass es nach den ersten Stunden viel zu üben gibt, weil erst das Leinenende - der Mensch lernen muss, damit er es dem Hund vermitteln kann.


4. Hundehalter und Hund sollten dort ausgebildet werden, wo sie sich normalerweise bewegen, also in der Umgebung, in der der normale Alltag stattfindet.


5. Der Verhaltensberater/Trainer verfügt über eine nachweisbare Ausbildung, und bildet sich mit Seminaren und Kursen regelmäßig weiter.Die Ausbildung basiert nicht auf nur 1 Methode. Der Verhaltensberater weiß auch über körperliche Ursachen für Verhaltensprobleme Bescheid (z.B. Schilddrüsenerkrankungen).


6. Es wird kein Kasernenhofton geführt, sondern es ist ein ruhiger und respektvoller Umgang mit Hund und Halter an der Tagesordnung.


7. Trainingsmethoden wie Leinenruck und/oder Stachelhalsband und/oder Stromreizgerät, Sprühhalsband und ähnliche Erziehungshilfen werden nicht angewandt.


8. Der Verhaltensberater/Trainer erklärt jederzeit für den Hundehalter nachvollziehbar die jeweiligen Übungen


9. Es sollte immer mit positiven Reizen, wie Leckerchen gearbeitet werden, nicht mit Strafe.


10. Sie sollen sich jederzeit mit Ihren Problemen gut aufgehoben und beraten fühlen.


11. Der Verhaltensberater/Trainer sollte ausreichend Erfahrung mit jeglichem Problemverhalten haben. Am Besten er hat selber den einen oder anderen Problemhund bei sich aufgenommen.


12. Der Verhaltensberater/Trainer sollte keine Hunderassen bzw. Mischlinge diskriminieren.